Kostenloses Angebot anfordern

Unser Vertreter wird Sie in Kürze kontaktieren.
E-Mail
Name
Unternehmensname
Nachricht
0/1000

BLOG

Welche Beleuchtungsart eignet sich am besten zur Ausleuchtung von Produkten auf Einzelhandelsdisplays?

Time : 2026-04-17

Lassen Sie uns das Drumherum sein lassen und direkt zum Punkt kommen: Wenn Sie im Einzelhandel noch immer Leuchtstoffröhren und Glühbirnen verwenden, die heiß werden und durchbrennen, um Ihre Displays zu beleuchten, verpassen Sie eine große Chance. Die beste Beleuchtung für Produkte im Einzelhandel sind zweifellos LED-Leuchten. Die Wirkung von LEDs auf Einzelhandelsdisplays ist beeindruckend. LED-Leuchten wirken nicht nur ästhetisch ansprechend, sondern sparen langfristig auch Geld – dank ihrer Energieeffizienz und ihrer langen Lebensdauer.

retail display lighting,.png

Betrachten wir eine hochwertige LED-Spotleuchte. Diese Leuchte verbraucht 80 Prozent weniger Energie als eine Halogenspotleuchte. Beleuchtete Produkte verkaufen und dabei noch Geld sparen? Die lange Lebensdauer von LEDs bedeutet, dass weniger Zeit und Geld für die Aktualisierung von Präsentationsflächen aufgewendet werden muss. LEDs können 25.000 bis 50.000 Stunden leuchten. Das Beste ist jedoch die Lichtqualität. Bei LEDs ist ein hoher Farbwiedergabeindex (CRI) die beste Wahl. Damit erhalten Sie das beste Licht für Ihre Produkte. Nichts ist schlimmer, als wenn Produkte und Farben blass und ausgewaschen wirken.

Stimmungsbeleuchtung beeinflusst jede Produktkategorie

Hier kann es wirklich interessant werden. Nicht alle Produkte wirken unter derselben Beleuchtung optisch ansprechend. Verschiedene Produkte haben unterschiedliche Anforderungen an die Beleuchtung. An dieser Stelle führen wir die Farbtemperatur ein, die in Kelvin gemessen wird. Ein Diamantring wirkt anders als ein Brotlaib oder ein Smartphone. Warmweißes Licht mit einer Farbtemperatur von etwa 2700 bis 3500 Kelvin erzeugt eine gemütliche, einladende Wirkung. Dies ist am besten geeignet für Bäckereien und Cafés, Wohnraumdekorationen sowie Kleidung aus natürlichen Fasern wie Wolle und Baumwolle. Die warmen Lichttöne tragen dazu bei, dass sich die Menschen sehr entspannt fühlen.

Weißes Licht mit einer Farbtemperatur von etwa 4000 bis 5000 Kelvin wird als kühles Licht bezeichnet und erzeugt einen sauberen und klaren Effekt. Diese Beleuchtung eignet sich am besten für Elektronik, Autoteile, Werkzeuge und andere Produkte, bei denen Präzision und Klarheit wichtig sind. Eine Studie ergab, dass eine neutrale Weißfarbtemperatur von 4000 Kelvin die beste Wahl für allgemeine Einzelhandelsgänge ist. Sie bietet ein gutes Sichtbarkeitsgleichgewicht, ohne zu hart zu wirken. Für hochwertige Juweliergeschäfte ist kühles Weißlicht im Bereich von 5000 K bis 6500 K am besten geeignet, um Diamanten besonders zum Strahlen zu bringen. Einer der wichtigsten Tipps lautet, verschiedene Farbtemperaturen innerhalb desselben Präsentationsbereichs zu vermeiden. Dies verwirrt die Betrachter optisch und verleiht Ihrem Geschäft einen äußerst unprofessionellen Eindruck. Es empfiehlt sich daher, für jeden Präsentationsbereich eine einzige Farbtemperatur auszuwählen und Mischungen zu vermeiden.

CRI oder Farbwiedergabeindex: Wie schlechte oder gute Beleuchtung die Ware beeinflusst

Haben Sie sich jemals in einem Einzelhandelsgeschäft umgesehen und das Gefühl gehabt, dass mit der Ware etwas nicht stimmte? Vielleicht wirkten die Kleidungsstücke unattraktiv oder das Obst und Gemüse sah unappetitlich und verderbt aus. Ein wahrscheinlicher Grund dafür ist eine schlechte Beleuchtung mit einem niedrigen Farbwiedergabeindex (CRI). Der Farbwiedergabeindex verwendet Sonnenlicht als Referenzwert und bewertet, wie gut eine Lichtquelle Farben wiedergibt. Sonnenlicht erhält die volle Punktzahl von 100. Ein CRI von über 90 ist ideal für Einzelhandelspräsentationen. Werte darunter mindern den wahren Wert und die Farben der Ware.

Betrachten Sie dieses Beispiel: Ein roter Apfel mit einem CRI-Wert von 70 wirkt braun und unappetitlich. Im Vergleich dazu erscheint derselbe Apfel mit einem CRI-Wert von 90 oder höher lecker hellrot. Selbst ohne Kenntnis des CRI bemerken Kunden den Unterschied – ihr Instinkt signalisiert, welches Display ansprechender wirkt. Einige Systeme geben an, dass für den Verkauf von Stoffen ein CRI von 95 und höher nahezu zwingend ist, um Farben authentisch wiederzugeben. Ein noch höherer CRI ist sogar für die Beleuchtung in Einzelhandelsgeschäften für Make-up erforderlich, da Verbraucher vor dem Kauf die genauen Farbtöne des Make-ups erkennen müssen. Es wird empfohlen, dass Sie nach beleuchtung für Einzelhandelsdisplays mit einem Wert über 90 suchen. Verwenden Sie CRI 95, wenn eine präzise Farbwiedergabe für den Verkauf Ihrer Waren entscheidend ist.

Ihre Flexibilität wird durch Schienensysteme im Vergleich zu fest installierter Beleuchtung erhöht

Die Beleuchtung in Geschäften wird im Allgemeinen als nachträgliche Überlegung behandelt. In Einzelhandelsumgebungen werden häufig fest installierte Leuchten eingesetzt. Zwar spielt die Beleuchtung eine große Rolle dabei, wie Kunden den Raum wahrnehmen, doch in einem Geschäft ist sie vor allem dafür wichtig, die Produkte zu beleuchten. Produkt gewechselt? Präsentation verändert? Warum dann nicht auch die Beleuchtung anpassen? Starr in der Decke installierte Leuchten können die Präsentation beschädigen, da sie nicht justiert werden können. Hier ist ein fest installiertes Beleuchtungssystem die falsche Wahl. Schienensysteme bieten mehrere, individuell justierbare Leuchtenköpfe. Die Leuchtenköpfe für den Einzelhandel können entlang einer Deckenschiene frei bewegt und in jede gewünschte Richtung ausgerichtet werden, um das Licht genau dorthin zu lenken, wo es benötigt wird.

Dies bedeutet, dass alle saisonalen Displays und Sonderaktionen mit minimalem Aufwand beleuchtet werden können. Positionieren Sie einfach die Leuchtenköpfe neu, richten Sie sie neu aus und ziehen Sie sie an der neuen Stelle wieder fest. Das hilflose Ausschneiden neuer Löcher in der Decke entfällt. Einzelhandelsbeleuchtungssysteme müssen häufig ein- und ausgeschaltet sowie wiederholt genutzt werden. Schienensysteme können mit engstrahligen Spotlights mit einem Abstrahlwinkel von 15 bis 30 Grad zur Beleuchtung einzelner Produkte eingesetzt werden. Für die Abdeckung größerer Flächen kann eine Flutlichtleuchte mit einem Abstrahlwinkel von 60 Grad integriert werden. Dadurch ergibt sich eine maximale Flexibilität bei der Steuerung von Systemen, die sich in einem stark frequentierten Einzelhandelsumfeld regelmäßig ändern.

LED-Leuchten auf Regalen beseitigen Schatten

Wir haben bereits zahlreiche Kunden durch unsere auffällige Präsentation und Gestaltungselemente überzeugt, doch eines unserer nicht ganz so geheimen Gestaltungselemente ist schlicht eine Standard-LED-Leuchte – natürlich außer Sichtweite. Über unseren obersten Regalpräsentationen befinden sich LED-Lichtleisten, während die Beleuchtung unterhalb gezielter ausgerichtet ist. So strahlen nicht nur unsere obersten Regale, sondern auch die Produkte auf den unteren Regalen. Produkte und untere Regale, die außer Sichtweite sind, stellen daher kein Problem dar.

Sie sollten dasselbe tun. Beleuchten Sie jede Ebene Ihres Einzelhandels-Displays klar und deutlich. Keine dunklen Ecken und keine versteckten Produkte. Ihr Display erhält eine gleichmäßige, hochwertige Beleuchtung. LED-Streifen eignen sich hierfür hervorragend, da sie extrem dünn sind. Viele Streifen verfügen über eine selbstklebende Rückseite, die eine einfache und schnelle Montage ermöglicht. Eine unserer beliebtesten Laden-Display-Techniken ist die Verwendung magnetischer Streifen. Dadurch erzielen Sie die hellste und optimalste Beleuchtungskonfiguration – zudem lassen sie sich jederzeit an Ihr Display anpassen. Der versteckte Beleuchtungsansatz verleiht Ihrem Display ein sauberes, modernes Erscheinungsbild. So erhalten Sie brillante, professionelle und augenfällige Displays.

Verbesserte Beleuchtungstechnologien führen zu höheren Ladenumsätzen

Die gezielten Änderungen der Beleuchtung im Geschäft und deren Auswirkungen auf den Umsatz waren Gegenstand langwieriger Diskussionen. Beleuchtung fördert den Verkauf und stellt Produkte besser in Szene. Ein solcher Fall betraf eine geschützte Jeansmarke mit zahlreichen Filialen und einer breiten Produktpalette. Das Geschäft nahm datengestützte Anpassungen an seiner verkaufsfördernden Beleuchtung vor und verfolgte die Veränderungen der Beleuchtung sowie der Verkaufsleistung in jeder Filiale. Die Ergebnisse zeigten einen beeindruckenden Umsatzzuwachs von 44 Prozent. Die Conversion-Rate stieg um nahezu 4 Prozent, und der Umsatz pro Kunde erhöhte sich um 21 Prozent. Dies sind reale Kennzahlen aus einer echten Fallstudie.

Ein frischer Beerenhändler nutzte ebenfalls Beleuchtung, um den Umsatz in seinen vertikalen gekühlten Regalen zu steigern. Mithilfe der Visual-Attention-Analyse-Technologie identifizierte der Händler die negativen Auswirkungen der schlechten Beleuchtung auf den Verkauf. Die Umstellung auf eine geeignetere LED-Typologie sowie die Anpassung der Farbtemperatur der Beleuchtung führte innerhalb von nur drei Monaten zu einem Umsatzanstieg bei Beeren um 22 Prozent. In denselben Filialen, in denen die Beleuchtung nicht verbessert wurde, stieg der Umsatz im gleichen Zeitraum lediglich um 10 Prozent. Dies war die Wirkung einer besseren Beleuchtung auf Einzelhandelsdisplays. Wenn Ihnen also das nächste Mal jemand sagt, dass die Ladenbeleuchtung keine Rolle spielt, denken Sie an diese Fallstudien.

Die Kombination verschiedener Arten von Beleuchtung verleiht Tiefe und Spannung

Überlegen Sie, wie hervorragend Einzelhandelsbeleuchtung ein Produkt in Szene setzt. Dabei spielen verschiedene Lichtschichten eine Rolle. Stellen Sie sich die Beleuchtung ähnlich wie ein Bild vor. Die erste Schicht ist die Grundbeleuchtung. Dies ist die Beleuchtung, die den Raum ausfüllt, in dem ein Einzelhändler seine Kunden umgibt. Diese Beleuchtung sollte gleichmäßig und weich sein, damit sie über alle Flächen des Geschäfts hinweg einheitlich wirkt. Sie darf nicht blendend sein. Die nächste Schicht ist die Arbeitsbeleuchtung, die die spezifischen Aufgaben der Mitarbeiter unterstützt. Doch wo entfalten Produkte ihre wahre Wirkung? Bei der Akzentbeleuchtung.

Akzentbeleuchtung ist eine Frontbeleuchtung, die ein bestimmtes Produkt im Displayregal hervorhebt. Frontbeleuchtung eignet sich am besten, um einen Spotlichteffekt zu erzeugen, durch den ein Artikel besonders ins Auge fällt. Die Beleuchtung sollte einen Kontrast zur Umgebung schaffen, damit das Produkt wirklich hervorsticht. Wenn Produkte an Endkapselflächen platziert sind, ist die Wahrscheinlichkeit deutlich höher, dass Kunden sie bemerken und sich mit ihnen auseinandersetzen. Die Kombination von allgemeiner Grundbeleuchtung mit Akzentbeleuchtung verleiht Einzelhandelsdisplays Tiefe und Dimension. Der Laden wirkt gepflegt, und die Produkte erscheinen luxuriöser. Einige Einrichtungen ergänzen dies durch eine zusätzliche Schicht dekorativer Beleuchtung – beispielsweise durch dezente Farbakzente oder sanft leuchtende Streifen. Der Fokus dieser Beleuchtungsebenen muss stets darauf liegen, dass die Produkte und Displays im Mittelpunkt stehen.

Abschließende Tipps zur Beleuchtung von Einzelhandelsdisplays

Der Prozess der Auswahl von Beleuchtung für Einzelhandelsdisplays sollte unkompliziert sein. Die Beleuchtung für Einzelhandelsdisplays sollte aus LEDs bestehen. Sie halten ewig, sind energieeffizient und erzeugen ein hochwertiges Lichtspektrum. Die Beleuchtung sollte eine bestimmte Farbtemperatur aufweisen: warmes Weiß bei etwa 3000 Kelvin und neutrales Weiß bei etwa 4000 Kelvin. Wählen Sie stets einen CRI-Wert über 90 – und noch höher, falls dies im Rahmen des Budgets möglich ist. Installieren Sie Schienensysteme für maximale Flexibilität. Verwenden Sie LED-Streifen, um verschiedene Regalebene zu beleuchten und Schattenbildung zu minimieren. Beleuchtung ist eine Investition, die sich durch höhere Umsätze und einzigartige Präsentationen selbst amortisiert. Wenn Ihre Displays zwar neu, aber doch uninspirierend wirken, liegt das Problem wahrscheinlich hauptsächlich an der Beleuchtung.

Zurück:Keine

Weiter: Warum steigert ein Tischdisplayständer mit Spiegelrückwand den Umsatz?